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Gasthof Schwarzer Adler




Herzlich Willkommen im Gasthof Schwarzer Adler in Nabburg.

Unser Gasthof besteht seit 1639 und wird in regelmäßigen Abständen neu renoviert.

Wir bieten Ihnen einen persönlichen Service und gepflegte Gastlichkeit für private oder berufliche Aufenthalte in unseren schönen und erst vor kurzem renovierten Zimmern.

Unser Gasthof ist für seine ausgezeichnete gutbürgerliche Küche bekannt.

Der Schwarze Adler liegt im Herzen der Altstadt von Nabburg.

Sie suchen nach einer geeigneten Unterkunft für Ihren nächsten Urlaub oder ein gemütliches Wochenende?

Unser Haus liegt zentral für ausgedehnte Touren in den Bayerischen Wald, das Fichtelgebirge oder in die Fränkische Schweiz.

Sie möchten Ihre Ferien an einem Idealen Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen oder Radtouren verbringen?

Sind Sie vielleicht auf der Suche nach einem passenden Seminar- oder Tagungsort?

...oder dem einfach perfekten, stilvollen Ambiente für Ihre nächste Familien- oder Betriebsfeier?

Worin auch immer der Anlass für Ihre Suche besteht: im Gasthof Schwarzer Adler sind Sie auf jedenfall richtig.

Schauen Sie sich ein wenig auf unserer Internetseite um.

 

Unser Haus

Geschichte des Gasthofes





Der Gasthof "Schwarzer Adler" wurde urkundlich bereits 1639 - erstmals als Taverne erwähnt. Der damalige Besitzer ist jedoch nicht mehr bekannt.

Ab dem Jahre 1711 ist jeder Besitzer nachweisbar.





Aus den Nabburger Ratsprotokollen von 1711

"Rhat gehalten den 9. Jenner anno 1711"

Josef Roholon Äusserer Rhats burger alhier ist auf dessen Ansuchen: Uf Versuechen und Widerruffen die Verwilligung geschehen, das Er auf seiner Behausung eine Wirtschaft treiben: und den Schild eines Schwarzen doppelten Adlers aushencken möge. (wörtlich im Ratsprotokoll von 1711)

In diesem Jahr war Bayern im Zuge des Spanischen Erbfolgekrieges noch von Österreichischen Truppen besetzt, was erklären mag, wie der österreichisch - Kaiserliche Doppelkopfadler nach Nabburg gekommen ist.

Wirtschaft bedeutete im damaligen Sprachgebrauch zugleich Taverne, der Betreiber durfte auskochen, Herbergsgäste aufnehmen und auf Antrag Tanzveranstaltungen durchzuführen.

Der Schwarze Adler besaß zu dieser Zeit eine gepflasterte Durchfahrt zu den rückwärts gelegenen Landwirtschaftlichen Gebäuden (jetzt Parkplatz) und einen Tanzboden im Obergeschoß (jetzt Fremdenzimmer).

Bei der Ratswahl 1777 findet sich im Ratsprotokoll der Eintrag:

"dass für beim Adlerwirt in Verwahr zu stellenden Pferde und Knechte für Haber, Heu und Speisen 1 Gulden 18 Kreuzer von der Stadt bezahlt wurden."



Als Besitzer des "Schwarzen Adler`s sind nachweisbar:

ab 1711 Josef Roholan,
anschließend bis Ende des 18. Jahrhundert`s über mehrere Generationen eine Familie Schön,
ab Anfang bis Mitte des 19. Jahrhundert`s eine Familie Meier,
anschließend die Familie Holzwarth, zugleich Fleischacker
seit Mitte 2008 Thomas Greilich

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